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Geschichte

Stiftungsrat


G e s c h i c h t e   u n d   E n t w i c k l u n g

Gegründet im Jahr 1990 ist die Forbergstiftung die Fortsetzung einer jahrzehntelangen Tradition der Kulturförderung und des Mäzenatentums seitens der Eltern des Stifters, Kurt und Elisabeth Forberg. Aus einer Düsseldorfer Künstlerfamilie stammend, hat sich Kurt Forberg in den Nachkriegsjahren nachdrücklich für den Wiederaufbau der kulturellen Landschaft in Nordrhein-Westfalen engagiert, unterstützt von seiner Frau Elisabeth, die sich darüber hinaus auch für verschiedene nationale und internationale Projekte zur Betreuung notleidender und elternloser Kinder einsetzte. Auch nach dem Umzug in die Schweiz Anfang der sechziger Jahre blieb dieses Engagement bestehen, was zu einer Reihe intensiv geführter Dialoge mit massgeblichen Personen aus der Schweizer Kulturszene führte. Aus diesem Geiste heraus baten Kurt und Elisabeth Forberg ihren Sohn Mathias, dieses Werk auch nach ihrem Tode weiterzuführen und einen Teil des Familienvermögens für soziale und kulturelle Zwecke zu verwenden. Vor diesem Hintergrund entstand die Elisabeth Forberg Stiftung, welche gemäss ihren Satzungen ältere oder in Not geratene Künstlerinnen und Künstler sowie Hilfsprojekte für Kinder unterstützt.